Am 18. März ist es wieder so weit: Ab diesem Tag ist Frauensport in Österreich rein rechnerisch unsichtbar. Mit dem Equal Play Day machen win2day und die Österreichischen Lotterien seit 2024 auf diese strukturelle Schieflage aufmerksam – und zeigen mit einer starken Kampagne, was mehr Sichtbarkeit konkret bedeutet: Mehr Fans, mehr Medienpräsenz, mehr Sponsoren, mehr Vorbilder – und am Ende mehr Chancen für ganz Österreich. Als stolzer Partner von win2day unterstützt der American Football Bund Österreich diese wichtige Kampagne.
Mehr Sichtbarkeit ist kein Symbolthema – sie ist ein Game Changer
Für Managing Director Georg Wawer ist der Equal Play Day ein klarer Handlungsauftrag: „Im Vorjahr war der Equal Play Day am 20. Februar, heuer am 18. März. Das zeigt, dass wir wirklich Fortschritte machen. Aber 79 Prozent der Sportberichterstattung zeigen weiterhin Männer. Solange das so ist, machen wir weiter – bis wir 50:50 erreicht haben.“
Erwin van Lambaart, Generaldirektor der Österreichischen Lotterien, betont die langfristige Haltung hinter dem Engagement: „Seit Jahrzehnten stehen die Österreichischen Lotterien verlässlich an der Seite des Breiten- und Spitzensports in unserem Land. Dieses Engagement ist für uns mehr als Förderung – es ist gesellschaftliche Verantwortung. Wenn wir Frauensport sichtbar machen, stärken wir nicht nur Athletinnen, sondern schaffen Vorbilder für die nächste Generation. Denn Inspiration beginnt dort, wo Leistung gesehen und anerkannt wird.“
Auch wirtschaftlich ist das Thema klar einzuordnen, so Vorstandsdirektor Martin Škopek: „Sichtbarkeit ist im Sport die entscheidende Währung. Sie steuert Investitionen, Sponsoring, Medienrechte und damit die gesamte Wertschöpfungskette. Solange Frauensport strukturell unterrepräsentiert ist, bleibt wirtschaftliches Potenzial ungenutzt – für Vereine, Partner und den Sportstandort Österreich.“



